Nun ist es soweit. Nachdem Michael Pachter ein Statement über kostenpflichtige Multiplayer Spiele abgelassen hat, gibt es nun erste Gerüchte, dass Activision dieser Idee folgt. (siehe 4Players)
Ob dem Ganzen nun Glaube zu schenken ist oder nicht, ist eine andere Frage. Jedoch was ist, wenn es wahr wird? Wenn wir fürs Online Spielen Gebühren zahlen müssen.
Es ist schon eine Unverschämtheit, dass die Mappacks von Activision so viel Geld kosten, wie von anderen Herstellern ganze DLCs mit vielen neuen Dingen. Dann auch noch für den MP Geld zahlen zu müssen, ohne Updates zu erhalten, wie z.B. bei Blizzard, dessen Spiele mehr oder weniger regelmäßig Updates für ihre Spiele bringen, sondern einfach nur mehr Mappacks hinzufügen und sagen „Ihr zahlt jetzt 3€ pro Map“.

Würde es nicht so viele „minderbemittelte“ Menschen geben, die XBox360 spielen, Geld fürs online spielen zahlen und trotzdem noch Geld für überteuerte DLCs ausgeben, wären bestimmt viele Spiele besser, als sie es aktuell sind.

Hoffen wir das Beste, dass das neue Call of Duty kein Pay 2 Play Game wird und Activision lernt, dass es um die Community geht, nicht um Geld.